Bilanz der Hallenrunde
Beim Höhepunkt Indoor Cup in Belm spielte die Mannschaft, wie schon in den Jahren zuvor, gut auf und qualifizierte sich als Zweiter für das Masters in der Schlosswallhalle.
Hier musste der FC aber mal wieder nach der Vorrunde die Heimfahrt antreten. Nichtsdestotrotz waren die Leistungen respektabel.
Nach guten Vorstellungen in der Vor- und Zwischenrunde qualifizierte sich die Truppe von Trainer Milorad Stojnic für das Halbfinale. Durch einen knappen 2:1-Erfolg gegen die Sportfreunde Lechtingen zog der FC in das Finale ein, in dem sich BW Hollage als eine Nummer zu groß erwies und einen zwar mühevollen, aber dennoch verdienten 2:1-Sieg einfuhr.
Beim Masters präsentierten sich die Bissendorfer auf Augenhöhe mit Hasbergen und Dodesheide. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Quitt Ankum hatten sie die Möglichkeit, durch einen Erfolg in die Zwischenrunde einzuziehen. Trotz lautstarker Unterstützung von den Rängen reichte es, in einem lange offenen Spiel, nicht zum Erfolg und man musste sich schon nach der Vorrunde verabschieden. Negativer Höhepunkt waren die roten Karten für Patrick Menkhaus und Ulf Brauner nach Abpfiff des letzten Spiels, aufgrund von unsportlichem Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter.
Beim zuvor ausgetragenen Dütecup scheiterte die Stojnic-Truppe beim Qualifikations-Turnier als Vierter, wusste jedoch zu überzeugen und stellte mit Marco Zachmann den besten Torhüter. Mit einer Rumpf-elf angetreten (wegen Sperren, Verletzungen etc.) reichte es beim Schledehausener Turnier nur zu einem Punkt, und so folgte das frühe „Aus“ in der Vorrunde. Ende Januar tritt die Mannschaft schließlich noch beim Turnier von GW Lengerich an. Zu erwähnen ist noch der A-Jugendliche Björn Urban, der beim Hallentraining und beim Indoor Cup mit Torgefahr, Spielstärke und solidem Defensivverhalten überzeugte. Beim Masters fehlte er verletzungsbedingt, so dass Routinier Heiko Möllenbrock, trotz längerer Fußballpause, mal wieder seine Qualitäten unter Beweis stellen konnte.
Insgesamt waren die gezeigten Leistungen sehr ordentlich. Die Mannschaft spielte diszipliniert im Defensivverhalten und konnte sich immer auf einen guten Rückhalt im Tor verlassen. Allerdings ließ sie viele Möglichkeiten aus und so reichte es, wie immer in der Post-Warner/Kamp-Ära, nicht zum ganz großen Wurf, sprich Indoor Cup-Sieg oder Qualifikation zur Zwischenrunde beim Masters.
Christoph Nölker
Nach guten Vorstellungen in der Vor- und Zwischenrunde qualifizierte sich die Truppe von Trainer Milorad Stojnic für das Halbfinale. Durch einen knappen 2:1-Erfolg gegen die Sportfreunde Lechtingen zog der FC in das Finale ein, in dem sich BW Hollage als eine Nummer zu groß erwies und einen zwar mühevollen, aber dennoch verdienten 2:1-Sieg einfuhr.
Beim Masters präsentierten sich die Bissendorfer auf Augenhöhe mit Hasbergen und Dodesheide. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Quitt Ankum hatten sie die Möglichkeit, durch einen Erfolg in die Zwischenrunde einzuziehen. Trotz lautstarker Unterstützung von den Rängen reichte es, in einem lange offenen Spiel, nicht zum Erfolg und man musste sich schon nach der Vorrunde verabschieden. Negativer Höhepunkt waren die roten Karten für Patrick Menkhaus und Ulf Brauner nach Abpfiff des letzten Spiels, aufgrund von unsportlichem Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter.
Beim zuvor ausgetragenen Dütecup scheiterte die Stojnic-Truppe beim Qualifikations-Turnier als Vierter, wusste jedoch zu überzeugen und stellte mit Marco Zachmann den besten Torhüter. Mit einer Rumpf-elf angetreten (wegen Sperren, Verletzungen etc.) reichte es beim Schledehausener Turnier nur zu einem Punkt, und so folgte das frühe „Aus“ in der Vorrunde. Ende Januar tritt die Mannschaft schließlich noch beim Turnier von GW Lengerich an. Zu erwähnen ist noch der A-Jugendliche Björn Urban, der beim Hallentraining und beim Indoor Cup mit Torgefahr, Spielstärke und solidem Defensivverhalten überzeugte. Beim Masters fehlte er verletzungsbedingt, so dass Routinier Heiko Möllenbrock, trotz längerer Fußballpause, mal wieder seine Qualitäten unter Beweis stellen konnte.
Insgesamt waren die gezeigten Leistungen sehr ordentlich. Die Mannschaft spielte diszipliniert im Defensivverhalten und konnte sich immer auf einen guten Rückhalt im Tor verlassen. Allerdings ließ sie viele Möglichkeiten aus und so reichte es, wie immer in der Post-Warner/Kamp-Ära, nicht zum ganz großen Wurf, sprich Indoor Cup-Sieg oder Qualifikation zur Zwischenrunde beim Masters.
Christoph Nölker









